Kurhaus, Chaos und Möpse

Der 10.  Augsburg-Krimi von Peter Garski:
Kurhaus, Chaos und Möpse

Klaus & Helle ermitteln zum letzten Mal im Jubiläums-Band Nr. 10
zwischen Lech und Wertach.

Augsburgs größte Krimi-Serie geht zu Ende.

„Jetzt reicht’s mal mit den vielen Morden zwischen Lech und Wertach“, meinte der Augsburger Krimi-Autor Peter Garski nach Fertigstellung seines neuen Augsburg-Krimis Kurhaus, Chaos und Möpse. Schadenfroh grinst er seine enttäuschten Lese-Fans an: „Wenn es am spannendsten ist, dann soll man aufhören.“

Inzwischen türmen sich bei Augsburgs Touri-Attraktionen wie Perlachturm, Fuggerei, Puppenkiste oder Glaspalast durch Garskis literarische Killerei schon einige Leichenberge. „Bevor noch das Blut meiner Roman-Opfer aus der Tastatur quillt“, so Garski, „beende ich meine Kriminalroman-Reihe.“ Sie ist, begonnen im Jahr 1999, inzwischen mit zehn Bänden zur größten Augsburger Krimi-Reihe geworden.

Der Inhalt von „Kurhaus, Chaos und Möpse“: Im nächtlichen Park wird ein Mann mit abgesägten Armen und zerschmettertem Schädel, gefesselt an eine heidnisch gestaltete Trinksäule gefunden. Nicht weit von der Hessing-Klinik, in der ein Geheimprojekt mit Bio-Prothesen für Milliardengeschäfte durchgeführt wird. Kurz vor der Silvesternacht.

Dummerweise läuft Privatschnüffler Klaus Kessler, auf dem Gang zur Vorbereitung eines großen Silvester-Caterings für Architekten im Kurhaustheater der Kommissarin Sara Insagg bei dem grässlich Ermordeten als Verdächtiger in die Arme. Diese Silvesternacht wird ein tödliches Chaos
.
Wieso richtet ein Wahnsinniger beim Feuerwerk am Kurhaus ein Blutbad an? Während sich Helle mit seiner Verlobten Anna Insagg, die Mutter der Kommissarin, über gefährliches Sexspielzeug in den Händen von dämonischen Korea-Ladys wundert, treibt sich sein Freund Klaus mit einer Tasche voll Geld im Schlafzimmer einer lüsternen Hunde-Besitzerin herum. Warum wird ein Mops vergiftet? Wer kann den Panzer stoppen, der durch den Friedhof rollt? Kann Helle seinen schwer verletzten Freund Klaus aus dem Grab ziehen und retten?

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Kurhaus, Chaos und Möpse  / Peter Garski
Ein Augsburg Krimi.
Klaus und Helle ermitteln wieder.
ISBN 9783923914616 
258 Seiten / 9,90 Euro
A-Crime Ltd.

Gibt's in allen guten Buchhandlungen.

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Der Autor Peter Garski wurde in Augsburg geboren, nicht weit von der Kahnfahrt. Nach seiner Kindheit mit Kriegsruinen und Halbstarken in Augsburg-Lechhausen zog er mit seinen Eltern in den kunterbunten Stadtteil Oberhausen an der Wertach. Dort besuchte er die Löweneckschule, wo er sich um die Mädels aus dem Süden balgte. Nach einer vermurksten Schweißer-Lehre bei der M.A.N. kam er über die Fachoberschule Gestaltung zur Non-Profit-Konzert-Agentur AK Afra und hielt Vorträge über Verhütungsmethoden im Heim für sogenannte „schwer erziehbare Mädchen“. Später gründete Garski dann mit Freunden das stets umstrittene Underground-Magazin „Datschi-Explosion“.

In den 1970ern zog Garski, ausgestattet nur mit Beat-Boots, Socken, Unterhose, Hemd, Jeans und Lederjacke, an die Mauer in West-Berlin. Dort arbeitete er in einem besetzten Hochhaus als makrobiotisches Orakel. In den 1980ern wurde er durch eine nymphomane Millionärs-Witwe nach Wien verschleppt. An der österreichischen Donau wurde Garski Aus­hilfspförtner im Bestattungs-Museum. Nach Tätigkeiten als Sex-Shop-Dekorateur, Bier-Auslieferer, Sondermüll-Sortierer, Pflastermaler und Food-Designer eröffnete er in den 1990ern ein Survival-Hotel in Neuguinea, das leider abgebrannt ist.

Vor einigen Jahren startete Peter Garski eine zweigleisige Karriere als Herausgeber und Autor von diversen Grusel-Büchern, aber auch als Texter und Sänger der Punkrock-Combo „Impotenz“. Seit dem Jahr 2000, als er mit „Der Perlachmord“ die Augsburg-Krimi-Reihe begann, lebt er zwischen Lech und Wertach als Schriftsteller. Er ist aber auch noch als Reise-Reporter mit seinem Wohnmbil unterwegs. Am liebsten in Slums, Wüsten und anderen touri-freien Gegenden.


Klaus & Helle ermitteln: Mit den Privat-Schnüfflern Klaus & Helle, eigentlich Klaus Kessler und Helmut Bärwasser, hat Peter Garski ein Ermittler-Duo geschaffen, das zu Augsburg gehört, wie Lech und die Wertach. Klaus & Helle sind freundschaftlich unerschütterlich verbunden, von heftigen Disputen über die bessere Biersorte mal abgesehen. Ooder wenn Helle dem zupackenden Charme von Anna Insagg erliegt, der Mutter der rothaarigen Kommissarin Sara Insagg aus dem Augsburger K1, die von Klaus ab und zu angebaggert wird. Diese Paar-Kombination bringt das eine oder andere Problem mit sich. Übrigens: Klaus war früher mal Pressesprecher der Augsburger Polizei, dem es dort zu langweilig wurde. Lieber gründete er mit Helle einen Verlag und bringt Augsburger Kneipenführer heraus. Dabei ist er stets als altmodischer Romantiker auf Frauensuche, was meistens mit peinlichen Erotik-Disastern aufhört. Helle verbringt seinen Urlaub gern im nächsten Getränke-Großmarkt und sucht die Wahrheit auf dem Boden seines Weizenglases. Er redet nicht viel, doch er ist meistens zur Stelle, wenn Klaus ihn braucht. Es gelingt dem ungleichen Duo trotz aller Sorgen und Nöte, vieler Komplikationen, finanziellen und seelischen Krisen die verdächtigen Spuren bei der Mörderjagd irgendwie im Auge zu behalten.


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